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In Kenyas, Tanzanias und Ugandas Lodgen und Camps gibt es einen schönen Brauch, der kaum bekannt ist, weil die meisten Gäste nicht länger als drei Tage in einer Lodge/Camp bleiben. Wer länger bleibt wird beim letzten Dinner überrascht. Wir, das sind Christa, Barbara, Christa N., Margret, Jens, Markus und ich. Alle Mehrfachtäter. Waren schon häufiger in Afrika. Eine tolle Truppe. Leidensfähig bis zum “Gehtnichtmehr”. Um sechs Uhr (morgens) bereits losfahren. Frühstück aus dem Pappkarton. Lunch in der Lodge. Keine Zeit für ein Mittagsschläfchen. Um 15:00 Uhr geht es wieder los bis nach Sonnenunter- gang. Ich bin überzeugt, es hat sich gelohnt. Für den letzten Abend hatte ich ein Barbecue am Flußufer organisiert. Ging terminlich leider nicht anders. An diesem Abend sollte das “Tortenereignis” stattfinden, also musste beides zusammengelegt werden. Normalerweise kommt das gesamte Personal mit der Torte und Wunderkerzen singend in den Restauratiosbereich und steuert auf Umwegen den Tisch des “Opfers” an.
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