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Kontakt und Wichtiges Wirkliche Interessenten nehmen bitte per E-Mail Kontakt auf. Sie erhalten dann eine Mail mit meiner Telefonnummer. Bei Fragen können Sie mich dann täglich zwischen 08:00 und 22:00 Uhr anrufen (wenn Sie links auf den Briefkasten klicken wird Ihr E-Mail Programm gestartet) Bitte beachten: Ich bin Privatmann und kein Vermittler von Reisen. Ich verdiene mit meinen Safaris kein Geld. Alles Hobby. Sie können weder die Safari bei mir buchen, noch nehme ich irgendwelche Zahlungen entgegen.
Impressum Zuständig für die Site ist Sigurd Treske in 25599 Wewelsfleth, Kiek Ut 2, E-Mail: sigurd.treske@googlemail.com Es ist eine rein private site und enthält keine Werbung
Internet-Browser Die Seiten sind für den Microsoft Internet Explorer Version 7. oder höher bei einer Auflösung von 1152 x 864 Pixel optimiert. Voraussetzung ist mindestens eine ISDN-Verbindung.
Fotos - Videos Kerstin Treske, Sigurd Treske und weitere namentlich genannte Personen
Weitere Safaris, Informationen und kurze Videos finden Sie unter www.grevyzebra.de oder www.save-the-grevyzebra.org
Wichtiges Profitieren Sie von meiner über vierzigjährigen Afrikaerfahrung bei der Planung individuellen Safaris zu den schönsten und tierreichsten Reservaten in Afrika. Beim Filmen und Fotografieren bin ich gern behilflich. Die von mir begleiteten Safaris sind speziell für Hobbyvideofilmer, Hobbyfotografen und Menschen die Afrikas Tierwelt haunah erleben möchten ausgerichtet und in keinem Reisebüro buchbar. Veranstalter in Kenya und Tanzania ist das renommierte Safariunternehmen www.sunworld-safari.com in Nairobi und Wien.
Was Sie beachten sollten: I n Ostafrika werden Safaris in Kleinbussen durchgeführt. Aus Kostengründen werden bis zu neun Personen in den Fahrzeugen untergebracht. Sobald etwas “Besonderes” zu sehen ist geht die Drängelei los, denn mehr als zwei bis drei Personen haben einseitig im Dachausschnitt nicht Platz. Ist der Leopard (meistens auch nur für wenige Minuten zusehen) auf der rechten Seite, haben die links Sitzenden überhaupt keine Chance. Bei der Drängelei, Drückerei und den Bewegungen im Fahrzeug sind Videoaufnahmen fast unmöglich. Das Material besteht dann überwiegend aus Achterbahnfahrten. Nicht verwackelte Fotos sind nur bei hohen Verschlussgeschwingdigkeiten mind. 1/500 Sek. erreichbar. Auch Aussagen wie “Fensterplatz garantiert” heben diese Problematik nicht auf. Bei schlechtem Wetter können die Kleinbusse ohne Allradantrieb (das sind die Meisten) viele Pisten nicht mehr befahren. Bei der von mir organisierten Safaris kann Ihnen das nicht passieren. Wir fahren mit geräumigen Toyota Geländefahrzeugen die fast überall durchkommen Die Fahrzeuge sind für neun Personen plus Fahrer ausgelegt, werden aber maximal mit sechs Passagieren besetzt (super 4 Personen). Die wesentlich höheren Geländewagenkosten, sowie die ideale Besetzung wirken sich natürlich auf den Safaripreis aus. Das sollten Sie, soweit sich die Leistungen der Anbieter überhaupt vergleichen lassen, bedenken.
   Besonderheiten für Safariteilnehmer, die mit mir reisen: Stative lassen sich im Safarifahrzeug nicht optimal (ggf. Einbeinstativ) einsetzen. Jeder Teilnehmer erhält ein Bohnensäckchen, lassen Sie sich überraschen wie sinnvoll das ist. Ihre Fotos können täglich auf einem Image Tank (mobile Festplatte) gesichert werden. Der große Vorteil für Sie ist, Sie können viele Aufnahmen machen und sind durch die Kapazität der Speicherchips nicht eingeengt Ich empfehle die Mitnahme von mehreren Speicherchips von 1 oder 2 GB.
Für eine 10 bis 14 tägige Safari rechnen Sie mit mindestens 2.000 Aufnahmen. Das hört sich gewaltig an, ist auch nur möglich wenn Sie Ihre Speicherchips täglich sichern können. Bedenken Sie nur 10 bis 20 Prozent der Aufnahmen sind absolute Spitzenfotos, weil der Löwe gerade wegschaut oder die Augen zu hat, die Aufnahme verwackelt oder unscharf ist. Natürlich stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
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